Eine Vintage-Fotobox mit Personal im alten Stil verbindet nostalgisches Design mit moderner Technik. Hierdurch wird eine authentische Atmosphäre vergangener Epochen wie die 1850er bis 1920er Jahre geschaffen.
Wie Sieht die Optik der Vingage-Fotobox aus?

Das Gehäuse der alten Kamera oder Laufbodenkamera ist meist ein zentrales Stilelement. Dieses besteht oft aus dunklem Massivholz oder ist in Form einer antiken Plattenkamera auf einem Holzstativ gestaltet.
Teilweise werden von unseren Mitbewerbern umgebaute Überseekoffer oder rustikale Holzkisten verwendet. Hierdurck wird die moderne Technik der Vintage-Fotobox (Spiegelreflexkamera und Drucker) verborgen. Wir verwenden hierfür Orginale Kameras aus den zwanziger Jahren
Unsere Spezialität: Eine Antike Maschine mit Messingbeschlägen die als „antike“ Drucker-Station fungiert: Hierdurch wird der Fotodrucker versteckt, damit keine modernen Plastikteile das Gesamtbild stören.
Vintage-Fotobox – Das besondere Extra
Das Personal der Nostalgische Fotobox fungiert nicht nur als Techniker, sondern ist hierdurch Teil der Inszenierung!
Unsere Kleidung: Ein „Booth Attendant“ oder eben „Historischer Fotograf“ trägt authentisches Outfit wie Schiebermützen, Westen, Hosenträger und Kleider im Stil der 20er Jahre.
Wir animieren die Gäste, erklären die Technik und händigen die ausgedruckten Fotos persönlich aus.
Wie hätte eine Original Vintage-Fotobox in den 20er Jahren ausgesehen?
In den 1920er Jahren sah eine Fotobox, damals oft als „Photomaton“ bezeichnet, deutlich massiver und mechanischer aus als die heutigen, digitalen Varianten. Diese sind somit kleiner und praktischer.
Die Geburtsstunde der modernen Fotobox könnte man 1925 eroieren, als der Erfinder Anatol Josepho den ersten vollautomatischen Fotoautomaten am Broadway in New York eröffnete.
Früher handelte sich um eine geschlossene, oft mannshohe Holzkabine, welche für die Fotoaufnahme verwendet wurde. Der Gast betrat den Innenraum und schloss dann einen lichtdichten Vorhang, um Privatsphäre zu haben und das Umgebungslicht abzuschirmen.
Im Inneren gab es einen drehbaren Hocker um die Sitzhöhe anzupassen, als auch einen Spiegel, damit man sich vor der Aufnahme zurechtmachen konnte. Anstelle eines digitalen Bildschirms gab es eine einfache Glaslinse sowie einen Münzeinwurf. Im Inneren der Maschine befand sich früher ein komplexes System aus Mechanik und echter Dunkelkammer-Chemie, womit die Bilder entwickelt wurden.

